Mykotherapie

Mehr als 4.000 Jahre werden sogenannte Heilpilze schon in der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM, eingesetzt.

Auch bei uns im Europäischen Raum sind sie nicht unbekannt, sie sind ein Bestandteil der Klostermedizin, da sie teilweise hier bei uns wachsen und heimisch sind. Bei diesen Vitalpilzen handelt es sich vorwiegend um Speisepilze, wie z.B. Reishi, Maitake, Austernpilz und natürlich der Champignon.

Durch ein spezielles Verfahren, werden die wichtigen Inhaltsstoffe frei gesetzt und können stabilisierend und unterstützend auf das Immunsystem und auf Herz- und Kreislauf wirken, aber auch antibiotisch und antiallergisch.

Zu Beginn einer Behandlung gehört, wie auch bei der Homöopathie, eine ausführliche Erstanamnese. Der Tierbesitzer beschreibt die beobachteten Symptome, Gewohnheiten und entstandene Angewohnheiten des Tieres, sein Verhalten und Umfeld.

Aus der sorgfältigen Begutachtung und Untersuchung des Tieres und der Erstanamnese ergibt sich die speziell auf das Tier abgestimmte Mittelfindung.

Um den entsprechenden Vitalpilz oder Vitalpilz-Kombinationen sorgfältig auszusuchen, kann der Therapieplan erst bis zum Folgetermin erstellt werden.

Homoeopathie

 

"Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.“

Charles Darwin

Susanne Lucka

Tierheilpraktikerin
Mobile Praxis für
Groß- und Kleintiere

Pilze

Pilze

 


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